Krokodilleder
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CITES

Krokodile sind Tiere unter dem Schutz und sind in die Anlagen von CITES eingenommen

Am Anfang des XX Jahrhunderts wegen des unkontrolliertbaren Fangens und später wegen der Zestörung der Wohnorte, ist die Anzahl der Krokodile kleiner geworden. Jetzt sind sie alle unter dem Schutz, obwohl der Schutztstatus verschiedener Arten ist unterschiedlich. Außerdem sind alle Krokodile in die Anlagen von CITES – „Internationale Konvention über den Handel mit bedrohten Tier- und Pflanzenarten“, (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora (CITES)). Diese Konvention wurde schon in 1975 fast von allen für den Krokodilenfang interessierenden Ländern unterschrieben. CITES verbietet den Fang der Krokodile, die in wilden Bedingungen leben. Tiere, dessen Haut für Herstellung der Schuhe, des Zubehörs und der Elemente des Designs gebraucht wird, werden in den speziellen Farmen gezüchtet.

Staate, Ökologen, Korporationen der Modenindustrie streben nach der Dursichtigkeit des Krokodilbusinesses. Alle Länder Europas und GUS-Länder sind der Konvention CITES beigetreten, und Zollämter dieser Länder kontrollieren die Einfuhr der Krokodilhaut. Auf Grund dieser Konvention wurde das Zertifikat für die Partie der Häuter gemacht, wo jede Haut, ihre Information und Nummer der Plombe, mit derer Hilfe sie markiert ist, gennant sind. Krokodilhaut, die ohne entsprechende Papiere verkauft ist, ist das Objekt des widerrechtlichen Handels. Im Fall, wenn das Zertifikat CITES dem Zollamt des Landes der Einfuhr nicht vorgelegt wird (oder es ist abgelaufen, oder es enthält Angaben, die den in der Wirklichkeit importierten Häutern dieser Partie nicht entsprechen), dann laut der Konvention sollen die Häuter beschlaggenahmt und vernichtet werden. Bei der Herstellung der Sachen aus Krokodilleder fordert die Gesetzgebung einiger Länder den Hinweis auf die Nummer des CITES Zertifikates auf der Verpackung des Erzeugnisses.

CITES Stempel

Züchtung der Krokodile

Krokodile für die Herstellung des Leders werden in Unfreiheit, in speziellen Farmen gezüchtet. Sie alle liegen in Zonen, wo die Krokodile in Freiheit leben, das erlaubt die Schwierigkeiten mit dem Schaffen der entsprechenden Lebensbedingungen zu überwinden. Am meisten befinden sich solche Farmen in Afrika, Australien, Thailand, USA, Indonesien und in Papua Neuguinea.

Die Farmen sind die eingezäunten Grundstücke mit dem natürlichen oder künstlichen Wasserbehälter, der in zwei Sektoren geteilt ist (um den Kampf der Krokodile zu verhindern), und zootechnische Anlagen. In der Regel werden die in dieser Region lebende Arten gezüchtet. Der ständige Bestand der Zuchttiere ist unterhalten – viele Weibchen und einige Männchen. Die gelegten Eier werden abgenommen und künstlich in dem Inkubator gezüchtet. Die neu aus dem Ei gekrochenen Krokodiltierchen haben keine Feinde in den Farmen und bekommen gute Ernährung, deswegen ist das Prozent des Sterbens fast gleich der Null, und die meisten Jungtiere können in der Natur im Gegenteil nicht überleben. Die Jungtiere werden gezüchtet, bis sie 3 Jahre alt werden und bis sie nicht weniger als 180 Zentimeter lang werden, und dann werden sie für die Herstellung des Leders gebraucht. Das Fleisch der Krokodile wird auch exportiert. Die Feinschmecker, die solsches Naschwerk bevorziehen, leben in allen Ecken der Welt. Knochen und Osteodermen der Krokodile werden zerkleinert und für die Herstellung der Dünger und Futters für Geflügel gebraucht.

Farmen wie sonderbar es auch scheinen mag spielen sogar die Naturschutzfunktion – sie bewahren die Population verschiedener Arten der Krokodile, darunter auch der selten Arten. Komplexe, wo bis Zehn Tausend Tiere unterhalten sind, werden im Wesentlichen zu wissenschaftlichen Forschungszentren für Biologen aus verschiedener Länder.

Die Farmen sind nur mit der Bereitstellung der Häuter beschäftigt. Und nur wenige Firmen in der Welt sind mit der Gerbung und Färbung der Häuter beschäftigt. Die gereinigte, in der speziellen Lösung eingewichene Haut wird in den Farmen in die entsprechenden Kühlschränke unterbracht und für die Gerbung gesendet.

 

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